30. Juli 2025 | 12:16 Uhr

OB-Wahl in Dortmund: Wir stellen die aussichtsreichen Kandidierenden vor

von Robert Strehler

Thomas Westphal (SPD)

Westphal setzt auf emissionsfreie Mobilität und vernetzte Angebote. Mit dem Handlungsprogramm „Emissionsfreie Innenstadt“ und dem geplanten Wallradschnellweg hat er als OB bereits Akzente gesetzt.

Einschätzung:
Setzt auf Kontinuität. Radverkehr wird mitgedacht, aber nicht in den Mittelpunkt gestellt. Strategie statt große Umbaupläne.

Quellen:
https://www.spd-dortmund.de/wahlprogramm/
https://www.dortmund.de/themen/verkehr/emissionsfreie_innenstadt/index.html
https://www.dortmund.de/newsdetail.jsp?cid=64813


Uwe Waßmann (CDU)

Der CDU-Kandidat betont wirtschaftsfreundliche Politik und „pragmatische Mobilität“. Der Radverkehr wird mitgemeint, aber nicht aktiv gestaltet.

Einschätzung:
Setzt auf Auto, ÖPNV und Effizienz – Radverkehr wird geduldet, aber nicht gefördert.

Quelle:
https://www.cdu-dortmund.de


Katja Bender (Grüne)

Bender steht für eine ökologische und soziale Verkehrswende. Radinfrastruktur, sichere Schulwege und neue Mobilitätskonzepte sind zentrale Themen.

Einschätzung:
Will echten Umbau – mit Rückenwind der Partei wäre das OB-Amt eine Chance für Tempo beim Radverkehr.

Quelle:
https://www.gruene-dortmund.de


Utku Civelek (DIE LINKE)

Civelek tritt für radikale Veränderungen in der Verkehrspolitik ein – weg vom Auto, hin zu klimafreundlicher Mobilität für alle.

Einschätzung:
Fahrrad als Teil sozial gerechter Verkehrswende – kämpferisch, aber mit wenig Chancen aufs Amt.

Quelle:
https://dielinke-dortmund.de


Michael Kauch (FDP)

Der frühere Bundestagsabgeordnete tritt für moderne, technologieoffene Lösungen ein. Der Radverkehr wird erwähnt, steht aber nicht im Fokus.

Einschätzung:
Liberale Balance – viel Freiheit, wenig Umverteilung im Verkehrsraum.

Quelle:
https://www.fdp-dortmund.de

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