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22. Januar 2026 | 16:48 Uhr
von Lorenz Oberdoerster

Nordrhein-Westfalen (NRW) hat eine neue Fahrradprofessur an der Hochschule Bochum eingerichtet, um den Radverkehr in der Region zu fördern. Diese Initiative erfolgt ohne finanzielle Unterstützung durch den Bund und zielt darauf ab, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Radverkehr zu intensivieren. Die Professur soll dazu beitragen, innovative Lösungen für die Herausforderungen im Radverkehr zu entwickeln.
Die Hochschule Bochum wird die Professur im Rahmen ihrer Verkehrswissenschaften etablieren. Dies geschieht in einem Kontext, in dem der Radverkehr in städtischen Gebieten zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Landesregierung von NRW hat erkannt, dass eine akademische Perspektive auf den Radverkehr notwendig ist, um die Verkehrswende voranzutreiben und nachhaltige Mobilitätskonzepte zu entwickeln.
Die Professur wird voraussichtlich im Jahr 2026 ihre Arbeit aufnehmen. Die Hochschule Bochum plant, in den kommenden Monaten die Ausschreibung für die Professur zu veröffentlichen. Ziel ist es, Experten zu gewinnen, die sowohl in der Forschung als auch in der Lehre aktiv sind und die Entwicklung des Radverkehrs in NRW maßgeblich beeinflussen können.
Diese Maßnahme ist Teil einer breiteren Strategie von NRW, den Radverkehr zu stärken und die Infrastruktur für Radfahrer zu verbessern. Die Landesregierung setzt auf eine Kombination aus Forschung, Lehre und praktischen Anwendungen, um die Akzeptanz und Sicherheit des Radverkehrs zu erhöhen.
- NRW richtet Fahrradprofessur an Hochschule Bochum ein
- Initiative ohne Bundesmittel zur Förderung des Radverkehrs
- Professur soll 2026 ihre Arbeit aufnehmen
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