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15. Juli 2025 | 16:34 Uhr
von Robert Strehler

Der renommierte Mobilitätsforscher Andreas Knie fordert eine Neugestaltung der Städte mit weniger Autos und mehr Platz für Fußgänger.
Andreas Knie, einer der bekanntesten Mobilitätsforscher Deutschlands, setzt sich für eine Umgestaltung der Städte ein, die mehr Raum für Fußgänger und weniger für Autos vorsieht. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk spricht er von der Notwendigkeit, "die Straßen zurückzuerobern".
Knie entwickelt Strategien für nahezu autofreie Stadtteile und plädiert für höhere Gebühren für das Parken im öffentlichen Raum. Darüber hinaus sieht er in On-Demand-Shuttle-Diensten eine zukunftsfähige Lösung für den städtischen Verkehr.
Der Forscher argumentiert, dass die gegenwärtige Situation in vielen Städten durch schlechte und aufgeheizte Luft sowie mangelnden Platz für Fußgänger gekennzeichnet ist. Eine Neugestaltung der Städte könnte hier Abhilfe schaffen und zu einer verbesserten Lebensqualität beitragen.
* Autozentrierte Stadtplanung blockiert Klimaziele.
* Mehr Investitionen in ÖPNV und Radwege nötig.
* Verkehrswende erfordert Umdenken in der Politik.
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