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22. Juli 2025 | 12:33 Uhr
von Robert Strehler

Die Stadt Regensburg plant eine umfassende Verkehrsberuhigung in der Altstadt. Ziel ist es, den öffentlichen Raum neu zu strukturieren und die Altstadt für alle Nutzergruppen einfacher erreichbar zu machen.
Die Stadt Regensburg hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Verkehrsberuhigung der Altstadt vorgestellt. Wie Planungs- und Baureferent Florian Plajer erklärte, soll die historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, attraktiver und lebenswerter gestaltet werden. Dabei soll die Neuordnung des öffentlichen Raums dazu beitragen, dass Anwohner, Besucher und Gewerbetreibende ihre Ziele zuverlässig und effizient erreichen können.
Der am 15. Juli 2025 vom Ausschuss für Stadtplanung, Verkehr und Wohnungsfragen verabschiedete Maßnahmenplan sieht vor, die Verkehrsstruktur in der Altstadt bis 2035 neu zu ordnen. Dabei sollen kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen dazu beitragen, dass die Altstadt zukunftssicher, wirtschaftlich vital und von hoher Aufenthaltsqualität bleibt. Die Zufahrt zur Altstadt bleibt weiterhin möglich, jedoch soll sie klarer geregelt und fairer verteilt werden.
Im Zuge der Verkehrsberuhigung werden Durchgangs-, Parksuch- und Schleichverkehre unterbunden und sensible Bereiche geschützt. Parkplatzsuchende werden vermehrt auf die bestehenden Parkhäuser verwiesen und digitale Systeme sollen für geregelte Zufahrten sorgen. Ein Pilotprojekt für Zufahrtskontrollen ist für die Jahre 2026/2027 geplant. Zudem werden neue Fußgängerzonen, Wohnverkehrsstraßen und Fahrradstraßen sowie barrierefreie Wege geschaffen.
* Weniger Autoverkehr in Regensburger Altstadt
* Mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer
* Verbesserung der Luftqualität angestrebt
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